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Faltenunterspritzung

Galderma

 

Sculptra Liquid-Lifting

Im Laufe der Zeit verliert die Haut ihr straffes, festes und jugendliches Aussehen. Dies ist das Ergebnis eines natürlichen Alterungsprozesses. Mit der Polymilchsäure Sculptra™ erreicht man eine schöne Formung der Gesichtskontur sowie die Beseitigung störender Falten. 
Sculptra™ arbeitet in den tieferen Schichten der Haut und glättet und strafft die behandelten Gesichtsbereiche. Es ist zwar ein Produkt zur Faltenbehandlung, aber man muss es eher als Volumengeber ganzer Areale verstehen, als nur zur Unterfütterung einzelner Falten wie zum Beispiel bei der Hyaluronsäure. Typische Einsatzgebiete sind die Korrektur von Falten (z.B. tiefe Falten zwischen Nase und Mund; Mundwinkelfalten) und als Volumengeber (z.B. Narben; Hohlwangen) in der unteren Gesichtshälfte. 
Polymilchsäure wird in der Chirurgie seit über 25 Jahren erfolgreich eingesetzt. Sculptra™ ist nicht tierischen Ursprungs und vor der Behandlung muss kein Allergietest durchgeführt werden. 
Es wird vom Körper langsam und auf natürliche Weise abgebaut und ist daher lang anhaltend und gut verträglich. Klinische Studien haben gezeigt, dass die Wirkung bei vielen Patienten bis zu 2 Jahren, manchmal auch länger, andauert. 
Eine Verbesserung ist zwar sofort nach der ersten Behandlung erkennbar, aber die Falten werden sich in den Tagen nach der Behandlung erst wieder vertiefen, bevor nach ca. 6-8 Wochen zeitverzögert die Wirkung sichtbar wird.
In der Regel sind zwei Sitzungen in 2-5-wöchigem Abstand notwendig. 
Die Kombination von Sculptra™ mit anderen abbaubaren Fillern wie zum Beispiel Hyaluronsäure und die Vorbehandlung mit Botox ist empfehlenswert, um besonders gute Ergebnisse zu erreichen.
Ziel des Liquid-Liftings ist die Wiederherstellung eines jugendlich, natürlich und harmonisch wirkenden Gesichtes durch gezielte Weichzeichnung der Konturen.

Typisches Anwendungsbeispiel für Sculptra™

vorher

nachher

 

Injektionsprinzip von Sculptra

Zeitungartikel über Sculptra

Bunte 26.03.2009

 

Unvernetzte Hyluronsäure Präparate

Ein relativ neues Verfahren in der medizinischen Kosmetik stellt die intradermale Hyaluronsäure-Injektion dar. Hyaluronsäure ist durch seine ausgeprägte Fähigkeit zur Wasserbindung der „körpereigene Qellstoff“ der Haut. Darüber hinaus regt es die Kollagensythese an und besitzt eine antioxidative Wirkung. Die Haluronsäure wird in ihrer natürlichen, unvernetzten Form direkt in die Haut gespritzt. Sie dient also nicht als „Filler“ für isolierte Falten sondern bewirkt eher eine „Biorevitalisierung“ des gesamten behandelten Gebietes.
Die Injektion erfolgt als kleine Quaddeln in 1-2cm Abstand. Dadurch wird eine gleichmäßige Verteilung der Hyaluronsäure erreicht. Je nach Hautzustand empfiehlt es sich zu Beginn eine 2-malige Initialbehandlung im Abstand von ca. 3-4 Wochen durchzuführen. Alle 3-5 Monate ist dann jeweils eine Auffrischbehandlung erforderlich. Selbstverständlich lässt diese sich auch mit anderen Therapieformen wie Botox oder Fillern kombinieren.

Eigenfett Unterspritzung (Lipostructure)

Durch Alterungsprozesse kommt es zum Untergang von Fettgewebe im Gesichtsbereich. Betroffen sind vor allem die Regionen: Schläfe, die Oberlippen, die Wangenknochen, die Nasenlippenfalte, die Zornesfalte und die Augenpartie. Eigenfettunterspritzungen können in diesem Fall helfen, das mit zunehmendem Alter oft kantige und hagere Erscheinungsbild des Gesichtes zu verbessern. Man kann jedoch auch vorhandene Strukturen, wie z.B. die Wangenknochen geschickt und dezent betonen. Die Fetttransplantation, ein Absaugen und Wiedereinspritzung von eigenem Fettgewebe ist als Nebeneffekt der Fettabsaugung entstanden. Das eigene Fettgewebe wird mittels Absaugung, meist aus der Hüftregion, in Tumeszenz-Lokalanästhesie gewonnen und nach sorgfältiger Aufbereitung sofort wieder am gewünschten Ort replantiert. Eine milde Überkorrektur wird hierbei erwünscht, da ca. 30% des implantierten Fettes sofort vom Körper abtransportiert wird. Das verbleibende Restfett bleibt sehr stabil und gibt dem Gesicht auch noch nach Monaten einen sehr natürlichen Ausdruck. Die Prozedur der Unterspitzung erfolgt bei uns nahezu immer in Lokalanästhesie.

 

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