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Besenreiser

Bei diesen unschönen oberflächigen Gefäßerweiterungen handelt es sich um keine Krankheit im eigentlichen Sinne. Normalerweise sind Besenreiser fast ausschließlich bei Frauen vorzufinden und werden hier als besonders kosmetisch störend empfunden. Sie können jedoch auch ein Hinweise auf ernsthaftere Erkrankungen des Gefäßsystems sein. Sie sollten also vor der geplanten Therapie einen „Gefäßcheck“ bei uns durchführen lassen, um etwaige Erkrankungen des Venensystems auszuschließen. Es hat nicht viel Sinn, Besenreiser zu behandeln, wenn die tiefer gelegenen Venen defekt sind, und dieses dazu führt, daß es innerhalb kürzester Zeit nach der Behandlung zur Neubildung von weiteren Besenreisern kommt.
Nach diesem „Gefäßcheck“ haben Sie die Möglichkeit, unter zwei Therapieformen zu wählen.

1. Die Sklerotherapie (Verödung): Es wird eine bestimmte Mischung aus 96%-igem Alkohol und Polidocanol in die betroffenen Gefäße per ultrafeiner Spritze injeziert. Dieses führt zu einer Entzündungsreaktion der Veneninnenwand mit nachfolgender Vernarbung und Verschluß des Gefäßes.
2. Die Behandlung mit dem Laser: Hier verletzt der energiereiche Laserstrahl die Gefäßinnenhaut der Vene, welche dadurch ebenfalls vernarbt und zum Verschluß führt.

Beide Verfahren ergänzen sich hervorragend: Die größeren Besenreiser können verödet werden. Was durch die Verödung nicht verschwindet und kleinere Besenreiser können durch den Laser beseitigt werden. Wir beraten sie gerne welche Therapieform für Sie am besten geeignet ist.

Kontakt

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